"Dafür spielt Stefan Stechmann einen überzeugenden 'Bad Guy', ganz im Sinne der Schurken-Tradition Karl Mays."
Karl-May-Magazin

"Stefan Stechmann in der Doppelrolle als Kater und Prinz stellte urkomisch den gestiefelten Kater dar, dem versehentlich öfter mal ein "Quark" herausrutschte. Bei den Kindern kamen besonders gut seine verzweifelten Liebesschwüre an "Du bist so wunderbar", die er in guter Qualität intonieren konnte."
Main-Spitze, Rhein-Main-Presse

"Stefan Stechmann hatte die Kinder als dauerflennender Willi auf seiner Seite und machte fast mehr Sympathie-Punkte als C. Athmer in der Titelrolle."
Newsklick.de / Salzgitter Zeitung; Wolfsburger Nachrichten

"Vom Sterbenden Mönch zum verschlafenen Willi
Aus Hildesheim in die Welt: Stefan Stechmann erobert als Musical-Darsteller deutsche Bühnen"
Hildesheimer Allgemeine Zeitung

"Wenn wir ehrlich sind, wären wir doch eigentlich alle gerne Wunderkinder. Und manche sind es sogar wirklich. Auf der Bühne der Garage Pankow kann man zwei von ihnen erleben. In Hans Königs Stück "Wunderkinder" nutzen Steph (Stefan Stechmann) und Krissy (Christiane Marx) ihre kindliche Brutalität, um ihre eigenen Sichtweisen der Welt zu leben."
TAZ Berlin

"Stefan Stechmann (gibt) jedem der Tiere Zauber und originelle Ausprägung"
Verdener Nachrichten

"Ihr grummelnder Freund Willi, den Stefan Stechmann liebevoll verkörperte, versuchte der kleinen Biene immer wieder die Schau zu stehlen, indem er sich mit dem Publikum unterhielt oder es zu Aktionen aufforderte."
Westflälischer Anzeiger

"Überhaupt Willi! Ist dieser drollige, näselnde Dussel (Stefan Stechmann), der Kohldampf schiebt, schlaftrunken bruchlandet oder mordsmässig Fracksausen hat oder alles auf einmal, nicht der heimliche Herzensliebling dieses Musicals von Frank Pinkus?"
Braunschweiger Allgemeine

"Stefan Stechmann eroberte die Herzen der Zuschauer im Flug!"
Wolfsburger Nachrichten

"Stefan Stechmann reifte als Willi neben Maja (D.Jastram) zum hilfreichen, liebenswerten 'Stech-Mann', sang und sprach fast genauso wie der einstige Fernseh-Willi."
Rhein-Zeitung

"Stefan Stechmann als Hänsel und N. Gospodarek als Gretel hatten sofort die Sympathien der Kinder auf ihrer Seite. Nicht zuletzt deswegen, weil es die Schauspieler ausgezeichnet verstehen, die Unbekümmertheit der Titelfiguren, deren Ausgelassenheit und Neigung zu Streichen darzustellen."
Bernburger Kurier

"Stefan Stechmann als Hänsel und N. Gospodarek als Gretel halten die Spiel-Spannung souverän auf dem Höhepunkt. Man konnte die ganze Zeit eine Stecknadel zu Boden fallen hören, was bei mehr als 200 Kindern in diesem Alter etwas heissen will!"
Stendaler Volksstimme

"Beifall gab es übrigens auch schon reichlich auf offener Szene. Allermindestens das 'kleine Stückchen Glück', das Stefan Stechmann nach dem Motto 'Glaube, Liebe, Hoffnung' so eindrucksvoll besang, stand am Ende in den Gesichtern des hochzufriedenen Publikums!"
Neue Deister Zeitung

"Die Detmolder Bühne brachte dieses Spiel in einer traumhaften Inszenierung herüber, hier stimmte einfach alles: hervorragende Sänger und Sängerinnen mit exzellenter schauspielerischer Klasse; 1a - Tanzleistung... So muss ein Musical sein! Bitte öfter derartige Produktionen!"
Westdeutsche Zeitung

"Unbestrittene Höhepunkt aber sind die Auftritte des tölpelhaft tanzenden Trios Stefan Stechmann, G. Krause und M. Dries, die als Jahrmarktsvolk, Schüler und Matrosen fast surreal die Szene beleben. Bekleidet ... mit viel freiem Blick auf knackige Körper, tollen sie in verwirrenden Choreographien über die Bühne. Spätestens dann haben auch die Erziehungsberechtigten ihren Spass. Besonders die Weiblichen."
Göttinger Tageblatt

© Stefan Stechmann 2014